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| PZ | 23.11.2017 |
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27. November 2017
7. November 2017
5. November 2017
DoloMystic | Sieger des Fotowettbewerbs
Jurybericht
Jury:
Nina Schröder
(Journalistin, Kunstkritikerin), Bruneck
Sepp Hackhofer (Naturfotograf,
Mitarbeiter Amt für Naturparke), Bruneck
Fabian Haspinger (Fotograf),
Taisten
1. Preis
Günther Pitscheider (St. Cristina Gröden)
2. Preis
Gabriel Grunser (Toblach)
Fantastisch, dass jemand hier ein Schaf entdeckt
und durch die Fotografie so evident sichtbar gemacht hat. Die Bildkomposition
ist sehr stark. Die Reduktion auf Schwarz-Weiß gibt dem Bild eine noch größere
Wirkung. Durch die Lichtverhältnisse wird eine spannende Drei-Dimensionalität
erzielt. Es fasziniert, dass die Fotografie ähnlich der abstrakten Malerei aus
Flächen etwas zusammensetzt, deren Gegenständlichkeit erst im Auge des
Betrachters entsteht.
3. Preis
Walter Hackhofer (Toblach)
4. Preis
Martin Brugger (St. Georgen)
Zu erkennen sind zwei charaktereigene Gestalten,
wohl ein älterer Mann und eine ältere Frau sowie ein Vogelwesen. Wie die beiden
da sitzen ist einprägsam und berührend.
Alfred Erardi (Ehrenburg)
Wie ein Wächter der Dolomiten sieht eine Gestalt
auf eine Bergkulisse, in der sich wiederum eine Vielzahl von Figuren erahnen lässt.
Technisch ist die Fotografie sehr gut ausgeführt.
Nominierungen:
21. Oktober 2017
25. Mai 2017
DoloMYSTIC | Fotowettbewerb
Die Stiftung Dolomiten UNESCO schreibt in
Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Projekts “DolomitArt” den Spezialpreis
“Dolomiten Welterbe UNESCO – DolomitArt
DoloMystik“ aus. Der Preis wird für eine fotografische Arbeit vergeben, die
das Bewusstsein für die von der UNESCO anerkannten, außergewöhnlichen und
universellen Werte des Dolomiten Welterbes in besonderer Weise dokumentiert und
beleuchtet. Die zu prämierende Fotografie wird von einer Jury ermittelt, die
sich aus einem Vertreter der Stiftung Dolomiten UNESCO und Kunst- bzw.
Fotografie-Experten zusammensetzt. Der Spezialpreis besteht in einer Summe von
500 €, die keiner gesetzlichen Versteuerung unterliegt.
Landschaften sind so beschaffen, dass
ihre Zeichnungen oft an andere Erscheinungsformen erinnern; in einem Felsen
wird ein Gesicht erkennbar, in einer Wurzel ein Tierkopf, in Nebelschleiern
geistähnliche Gestalten. Die Künstler sind aufgerufen, in die magische Welt des
Dolomiten UNESCO Welterbes einzutauchen, solche Phänomene auszumachen und
künstlerisch herauszuarbeiten. Die Gebirgslandschaft soll als beseelte Welt
erkennbar werden.
Den Folder zum Download finden Sie.hier
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21. Oktober 2016
17. Oktober 2016
Jurybericht Dolomit | Dynamit
Jury:
1. Preis | Ulrike
Lang (Holzkirchen - D)
Das Triptychon überzeugt, weil es etwas Comic- und
Popartiges hat, ohne dabei rhetorisch zu wirken. Es vermittelt einen tieferen
Sinn, da es sich auf den Krieg bezieht und damit einen ganz eigenen Aspekt der
Sprengkraft in den Dolomiten thematisiert. Die Serie ist sowohl vom Inhalt als
auch von der Ausführung sehr gelungen.
Die Bildserie fängt dreimal Stimmungen der Einsamkeit
in den Bergen ein. Der grobe, scheinbar ungelenke Bleistiftstrich unterstreicht
das Wilde der Ur-Natur.
Das Aquarell zeigt im Hintergrund eine schöne, idyllische Berglandschaft, die sehr subtil - durch eine Explosion aus Farbklecksen - gestört wird. Dieser Störfaktor bringt Spannung ins Bild und greift das Thema der Sprengkraft auf. Technisch ist das Aquarell gut ausgeführt.
Nina Schröder
(Journalistin, Kunstkritikerin), Bruneck
Paola Rubele (Kunsthistorikerin,
Mitarbeiterin Stadtmuseum Bruneck), Toblach
Aurelio Fort (Künstler),
Padola
Dieses Urtümliche, Unberührte und die karge, für
sich selbst stehende Schönheit entsprechen dem Wert des Welterbes und stellen
gleichzeitig jede menschliche Ordnung in Frage – vielleicht auch die der
Unterschutzstellung.
Das Aquarell zeigt im Hintergrund eine schöne, idyllische Berglandschaft, die sehr subtil - durch eine Explosion aus Farbklecksen - gestört wird. Dieser Störfaktor bringt Spannung ins Bild und greift das Thema der Sprengkraft auf. Technisch ist das Aquarell gut ausgeführt.
Nominierungen:
Das Bild zeigt keine kitschige Bergwelt, sondern
alludiert Düsternis und Weltendämmerung, vielleicht eine plattgewalzte
Schipistenwelt.
Die Technik erzeugt interessante Effekte.
Helmuth Mayr
(Toblach)
Die
feingliedrig, filigrane Zeichnung stellt die Einsamkeit dar, die den Dolomiten
gebühren würde und in denen der Mensch nur als Spur im Schnee aufscheint.
Technisch ist die Zeichnung gut ausgeführt.
Rosa Burgmann (Innichen)
Das Gemälde ist ästhetisch und vermittelt eine
gewisse Weltaufgangsstimmung. Die Technik ist sehr sauber.
Rosa Schäfer (Innichen)
Das expressionistische Gemälde bringt die
Sprengkraft der Berge durch die Farbgebung zum Ausdruck.
22. April 2016
Kunstwettbewerb 2016
Dolomit | Dynamit
Weltnaturerbe Dolomiten | Eine Naturgewalt mit Sprengkraft
Das Welterbe Dolomiten hat in mehrfacher Hinsicht Sprengkraft: durch seine atemberaubende Schönheit, durch seine geologische Beschaffenheit, durch seinen stillen Appell, maßvoll mit ihm umzugehen. Diese Sprengkraft ist Thema!
Kriterien:
- Zugelassen sind alle Maltechnicken, Collage und Grafik (ausgenommen EDV)
- Für die Werke gilt das Maß : 50x40 cm oder 70x50 cm
- Keine eigenen Rahmungen! Rahmen mit der Maßen 50x40 cm und 70x50 cm werden zur Verfügung gestellt. Anschaffung und Kosten für eventuelle Passeparouts müssen selbst übernommen werden.
- Jeder Teilnehmer darf maximal drei Werke abgeben
- Abgabetermin: 30. September 2016 in der Bibliothek Hans Glauber | Toblach
- Mindestens ein Werk wird ausgestellt
- Für das Abholen bzw. Rücksenden der Werke ist jeder selbst zuständig
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